“That is no country for old men.”  Mit diesem Satz beginnt W. B. Yeats sein spirituelles Gedicht als eine Art metaphorische Reise, “Sailing to Byzantium”, über die Qual des Alterns in einem Land jugendlicher Einfältigkeit, am deren Ende die Unsterblichkeit des menschlichen Geistes als Einziges verbleibt.
Zitate aus seinen Gedichten vagabundieren heute als Ganzes oder in losgelösten Zeilen durch das Weltgedächtnis: “A terrible Beauty is born”, “No country for old men”, “How can we know the dancer from the dance?”
www.deutschlandfunk.de, William Butler Yates zum 150., 2015